Industrieviertel-Museum

Pfad der Industrie - Spaziergang für Schulklassen

Der Spuren der ehemaligen Wiener Neustädter Industriebetriebe des 19. und 20. Jahrhunderts sind noch gut lesbar. Ein Handout führt Schulklassen vom Industrieviertelmuseum aus zu den bedeutendsten Plätzen.

Unterlagen € 5,00 pro Klasse


Sonderausstellung  -    Sonderausstellung

IDER ALTE SCHLACHTHOF

DER ALTE SCHLACHTHOF

Etwa 30 private Schlachtstellen gab es in Wiener Neustadt im ausgehenden 19. Jahrhundert. Den Begleitumständen des Schlachtens waren folglich viele Menschen ausgesetzt. Nicht immer war ein Tierarzt rechtzeitig zur Stelle, um die Schlachtungen zu beaufsichtigen.

In ganz Europa entstanden im ausgehenden 19. Jahrhundert Schlachthöfe an der Peripherie von Städten. So auch in der aufstrebenden Industriestadt Wiener Neustadt. Schlachthöfe spiegeln in ihrer Bauweise und den alltäglichen Abläufen den gesellschaftlichen Wandel wider, den wir Moderne nennen. Sie gewährleisteten durch ein internes Regelwerk und den Einsatz moderner Technik einen effizienten, übersichtlichen und hygienischen
Produktionsprozess.

Es dauerte, bis der Wiener Neustädter Schlachthof schließlich seinen Betrieb aufnahm. Die unterschiedlichen Interessen und Zugänge von verantwortlichen Politikern und den Vertretern des Fleischer- und Selchergewerbes traten bei dieser Gelegenheit zu Tage.

So finden Sie uns

Industrieviertelmuseum

Das Industrieviertelmuseum Wiener Neustadt dokumentiert und veranschaulicht die Bedeutung der Arbeit und der arbeitenden Menschen in Wiener Neustadt und im südlichen Niederösterreich in der jüngeren österreichischen Geschichte. Objekte und Installationen Einblicke in Beruf und Alltag.

Das Museum bietet Interessierten auch eine  Bibliothek und ein  Archiv .

Derzeit wird im Stadtarchiv Wiener Neustadt der Bereich der Industrie- und Wirtschaftsgeschichte / Historische Mobilität von Wiener Neustadt erweitert. Gesucht werden Fotos, Dokumente und Gegenstände, die mit den Betrieben in Wiener Neustadt zu tun haben. Information im Stadtarchiv bei Dr. Gerhard Geissl 026222 373 955.
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